Unterschriftenaktion Kampagne LandSchafftZukunft
Die FBG Haßberge w.V. unterstütz die Kampagne der AGDW „LandSchafftZukunft“ und macht auf die möglichen Auswirkungen der EU-Wiederherstellungsverordnung (WVO) und auf die Waldbewirtschaftung aufmerksam.
Jetzt gibt es eine Unterschriftenaktion: Unterstützen Sie die Forderungen der Kampagne und setzen Sie ein persönliches Zeichen für eine aktive, klimawandelangepasste Waldbewirtschaftung.
Hier geht es zur Unterschriftenaktion: https://www.unser-green-deal.de/landschafftzukunft
Wichtig: Nach der Eintragung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Erst durch den Klick auf den darin enthaltenen Link wird Ihre Teilnahme abgeschlossen. Bitte prüfen Sie gegebenenfalls auch Ihren Spam-Ordner.
Bitte unterstützen Sie die Kampagne auch durch das Teilen und Liken der Beiträge in den sozialen Medien. Jede Unterschrift und jede Weiterverbreitung hilft, die Interessen der Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sichtbar zu machen.
Wald braucht Zukunft – und Zukunft braucht aktive Waldbewirtschaftung.
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Klimastress prägt den Wald der Haßberge
Die Wälder im Landkreis Haßberge stehen im Frühjahr 2026 erneut vor großen Herausforderungen. Nach mehreren trockenen Jahren beobachten unsere Waldbesitzer und unsere Forstexperten die Entwicklung der Bodenfeuchte und die beginnende Borkenkäfersaison mit Sorge. Besonders gefährdet bleiben Fichtenbestände auf trockenen Standorten der Region.
Mit den steigenden Temperaturen beginnt aktuell auch der Hauptschwärmflug der Borkenkäfer. Wir bitten unsere Mitglieder um verstärket Kontrolle des Bestandes auf frischen Befall. Entscheidend bleibt die schnelle Aufarbeitung befallener Bäume, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Gleichzeitig zeigt sich in den Haßbergen ein positiver Trend: Die extrem hohen Schadholzmengen der vergangenen Jahre gehen langsam zurück. Verantwortlich dafür sind neben günstigen Winterbedingungen vor allem konsequente Waldschutzmaßnahmen und der fortschreitende Waldumbau.
Schadholzmengen:

(Quelle: Bayerische Staatsforsten / LWF Bayern)
Die Mitglieder der FBG Haßberge werden daher ausdrücklich gebeten, frühzeitig Kontakt aufzunehmen und die angebotene forstfachliche Beratung in Anspruch zu nehmen.
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen praxistaugliche Lösungen für Ihren Wald zu entwickeln – von der Bestandsbeurteilung über die Schädlingsüberwachung bis hin zur langfristigen Waldumbauplanung.
**** Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen rund um Ihren Wald ****
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JETZT HANDELN –
HOLZEINSCHLAG LOHNT SICH!
Der Holzmarkt entwickelt sich aktuell sehr positiv. Sehr gute Preise für Fichte & Kiefer.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, geplante Holzeinschläge umzusetzen und von guten Holzpreisen zu profitieren.
Gleichzeitig dient der Einschlag der aktiven Waldpflege und stabilisiert Ihren Bestand für die Zukunft. Wir steht Ihnen mit Erfahrung und regionaler Marktkenntnis zur Seite.
Die FBG Haßberge w.V. unterstützt Sie zuverlässig bei:
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Nutzen Sie die aktuelle Marktlage – jetzt entscheiden, langfristig profitieren. Gemeinsam holen wir das Beste aus Ihrem Holz heraus und machen Ihren Wald klimafit.
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FBG Haßberge besucht den Klimawald
Am 08.10.2025 besuchte das Team der FBG Haßberge w.V., auf Einladung der FV Unterfranken e.V., den Klimawald der Gemeinde Hausen b.Würzburg. Herr Bernd Schraut, Bürgermeister der Gemeinde begrüßte die Teilnehmer und Förster German-Michael Hahn führte die Gruppe, der seit Beginn unter seiner Betreuung stand, in einer Exkursion durch den Klimawald.
Seit 1996 widmet Förster German-Michael Hahn sich der umfassenden Beobachtung der Folgen des Klimawandels für den deutschen Wald. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hausen entstand dafür ein besonderes Projekt. Im Verlauf mehrerer Jahrzehnte hat Förster Hahn eine Vielzahl von Baumarten und -gattungen auf zahlreichen Versuchsflächen angepflanzt. Diese Probeanpflanzungen dienen dazu, die spezifischen Anpassungsmechanismen der Bäume an veränderte klimatische Bedingungen wie steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und extreme Wettereignisse zu analysieren. Die gründliche Forschungsarbeit liefert wertvolle Erkenntnisse über Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit unseres Waldes.
Der „Forschungswald“ ist für die Öffentlichkeit zugänglich und lädt alle Waldfreunde ein, den Wald vor Ort zu erkunden und einen Einblick in die beeindruckende Welt der Klimahelden des Waldes zu werfen.

Verschiebung der Einführung der EUDR
In den letzten Tagen haben sich im Rahmen eines Verbändebriefes und mehrerer direkter Gespräche der Bayer. Waldbesitzerverband, der BBV und die Familienbetriebe Land und Forst Bayern sowie die BaySF an die bayerischen Europaparlamentarier zur Unterstützung des Antrages gewandt. Auf Bundesebene hat die AGDW für die Änderungsanträge geworben.
Das Parlament hat nicht nur der Verschiebung der Einführung um ein Jahr zugestimmt, sondern die folgenden Änderungsanträge der EVP angenommen:
- Einführung einer neuen zusätzlichen 4. No-Risk-Kategorie mit ausschließlichen Dokumentationspflichten,
- Reduktion auf 0,1% Kontrollquote, gegenüber von 1%, wie von der EU-Kommission vorgesehenen und
- eine zusätzliche Frist für den Fall, dass das Informationssystem und das Benchmarking 6 Monate vor Beginn der Anwendung noch nicht fertig sind.
Mit diesem Abstimmungsergebnis bittet das Parlament um eine Änderung der EUDR-VO. Damit gehen diese Änderungsanträge in den Trilog. Gemäß den EU-Statuten müssen die Kommission und der Rat diesen Änderungen zustimmen.
Das bisherige Ergebnis ist ein großer Erfolg der Zusammenarbeit von Waldbesitz, bayerischer Forstverwaltung sowie von AGDW und den Kollegen insbesondere in Österreich. Wir danken den EU-Parlamentariern, namentlich Frau Christine Singer und Stetan Köhler, die sich für diese sachgerechten Änderungen eingesetzt haben.
(Pressemitteilung Bay.Waldbesitzerverband)
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Ergebnis Bundeswaldinventur IV
lesen Sie die Pressemitteilungen von Staatsministerin Michaela Kaniber, STMELF und des Bay. Waldbesitzerverbandes zur vierten Bundeswaldinventur.
Forstministerin Michaela Kaniber lobt das große und leidenschaftliche Engagement der bayerischen Waldbesitzer und die enge Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung. Die Ergebnisse des klaren eigentumsorientierte Weg der bayerischen Waldpolitik wurde hier eindrucksvoll bestätigt. So die Ministerin.
Weiter fordert der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes Bernhard Breitsameter, das Vorhaben eines neuen Waldgesetzes unverzüglich einzustellen. Ein neues Waldgesetz würgt den, durch die BWI IV belegten postiven Trend ab.
Deshalb: HÄNDE WEG VOM BUNDESWALDGESETZ!!!!

Finger weg vom Bundeswaldgesetz


BMEL-Förderprogramm "Klimaangepasstes Waldmanagement" startet
Startdatum: 12.11.2022
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat am 01.November im Rahmen einer Pressemitteilung informiert, dass das "Förderprogramm Klimaangepasstes Waldmanagement" (bisher als „neue Waldprämie“ in der Diskussion) startet (siehe PM im Anhang). Die rechtsverbindliche Veröffentlichung der Förderrichtlinie im Bundesanzeiger stehe unmittelbar bevor. Die Antragstellung soll dann ebenfalls in Kürze über die Webseite www.klimaanpassung-wald.de der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) möglich sein.
Gleichzeitig hat das BMEL einige Vorabinformationen zum Antragsverfahren zusammengestellt und herausgegeben. Diese Vorabinformationen sehen Sie unten als Grafik, damit Sie sich bereits jetzt damit vertraut machen können.
Bitte beachten Sie, dass die aufgeführten Webadressen und Verlinkungen erst dann funktionieren werden, wenn das Antragsverfahren bei der FNR auch tatsächlich freigeschaltet wurde.
Bitte richten Sie Ihre Fragen zum neuen Förderprogramm sowie zum Antragsverfahren direkt an die FNR.
Die FNR ist in diesen Angelegenheiten ab sofort unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:
Telefon +49 3843 6930-600 oder E-Mail: klimaanpassung-wald@fnr.de
Unter Formulare - PDF finden Sie die Richtlinien zum Antragsverfahren
(Text Bay. Waldbesitzerverband)

